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  1. BSI empfiehlt Google Chrome als sichersten Browser

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlichte am vergangenen Freitag seine sogenannten BSI-Emp­feh­lun­gen zur Cy­ber-Si­cher­heit und sprach sich darin ausdrücklich für die Nutzung des Internet-Browsers Google Chrome aus.

    Viele nützliche und wichtige Dienstleistungen – wie Online-Banking, E-Commerce, E-Government etc. – werden heute über das Internet genutzt. In Zukunft wird sich die Anzahl der angebotenen Online-Services weiter erhöhen. Hinzu kommt der verstärkte Einsatz neuer mobiler Endgeräte (Smartphones und Tablets), mit denen diese Dienstleistungen genutzt werden können.

    Der Leitfaden ist in erster Linie eine Orientierungshilfe für Windows-Nutzer und hebt noch einmal deutlich die Relevanz des Browser für den täglichen Umgang mit dem Internet hervor.

    Ihr Internet-Browser ist die zentrale Komponente für die Nutzung von Angeboten im WWW und stellt somit die hauptsächliche Angriffsfläche für Cyber-Angriffe dar.

    Als klare Empfehlung geht der Browser des Suchmaschinenbetreibers Google als derzeit sicherste Alternative aus den Guidelines des BSI hervor.

    Durch den Einsatz von Google Chrome in Verbindung mit den anderen bereits genannten Maßnahmen können Sie das Risiko eines erfolgreichen IT-Angriffs stark reduzieren.

    - via bsi.bund.de

  2. Stadt Ulm präsentiert sich im Social Web

    Bild: Michael Müller

    Die Nutzung von Social Media Angeboten wie Facebook, Twitter und YouTube gehört heute für viele Bürger zum Alltag. Auf diese Entwicklung reagiert auch die Stadt Ulm im Rahmen ihrer Initiative Ulm 2.0: Ab sofort ist die Stadtverwaltung mit einem eigenen Kanal auf der Social Media-Plattform YouTube präsent. Unter anderem sind dort Videos zu Themen wie dem Ulmer Münster, Neue Mitte und Wissenschaftsstadt abrufbar. Einige der kurzen Imagefilme sind auch in englischer Fassung zu finden.

    Erster Bürgermeister Gunter Czisch kündigte außerdem an, die Stadt werde künftig verstärkt auf Social-Media-Technologien setzen:

    Wir wollen damit Zielgruppen erreichen, die sich kaum noch für die klassischen Informationswege interessieren. Heute vernetzen sich die Menschen viel stärker über die sozialen Medien als noch vor fünf Jahren. Die Herausforderung auch für die Verwaltung besteht darin, im Internet von heute und morgen mehr als nur eine Website anzubieten. Dieser Herausforderung stellen wir uns.

    Und tatsächlich tut sich gerade so einiges bei der Stadt im Bereich Nutzung neuer Technologien: Neben einer kostenlosen App, die über Parkmöglichkeiten und touristische Angebote informiert, "twittern" und "facebooken" beispielsweise das Ulmer Museum und das Stadthaus. Sehr stark auf die Einbindung sozialer Medien setzt auch das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm mit seinem neuen Internetportal, das vor wenigen Wochen online gegangen ist.

    - via ulm.de

  3. Google will Suchmaschinenmarketing einfacher machen

    Bild: Flickr, Wisconsin Historical Images

    Bestimmen in der öffentlichen Wahrnehmung überwiegend große Konzerne und bekannte Marken unser Bild vom erfolgreichen Unternehmen, sind es in der Praxis vor allem kleine und mittlere Betriebe, die unsere Wirtschaft am Laufen halten.

    Kleine und mittlere Unternehmen sind die sozial und wirtschaftlich vorherrschende Unternehmensgröße. In der Europäischen Union (EU) stellen sie ca. 99 % aller Unternehmen und bieten ca. 65 Millionen Menschen einen Arbeitsplatz.

    Wikipedia, Kleine und mittlere Unternehmen

    Noch vor rund drei Jahren waren gerade einmal 54% aller kleinen und mittleren Unternehmen online vertreten. Mittlerweile kann bereits 82% des Mittelstands einen eigenen Internetauftritt vorweisen.

    Mit einer ganzen Reihe neuer und einfacherer Hilfsmittel möchte Google nun einen Schritt weiter gehen und den Erfolg dieser wichtigen Zielgruppe insbesondere auch im Hinblick auf ein effektiveres Suchmaschinenmarketing sicherstellen.

    We are making it a priority now to ensure small businesses are successful. In the next 12 months, there will be more products coming out for small businesses.

    Francoise Brougher, Google

    Für Selbstständige und Freiberufler dürften hier vor allem die Angebote im Bereich Social Media rund um Google+ interessant sein. Die Möglichkeiten, sich untereinander besser zu vernetzen, auf die eigenen Dienstleistungen aufmerksam zu machen oder potentiellen Auftraggebern einen Einblick in die eigene Arbeit zu gewähren, waren nie besser.

    Gewerbetreibende im Einzelhandel, Betreiber von Ladengeschäften oder Unternehmer aus dem Gastronomie- und Hotelgewerbe sollten hingegen eher die Entwicklungen im Bereich der sogenannten ortsbezogenen Dienste im Auge behalten.

    Falls Ihr Unternehmen noch nicht mit einem eigenen Internetauftritt im Netz vertreten ist oder Sie darüber hinaus online aktiv werden möchten, sprechen Sie uns doch einfach an, wir beraten Sie gerne.

    - via fastcompany.com

  4. Symphony Symposium 2011

    Nach dem großartigen Erfolg des Symphony Symposiums 2010 in London trafen zur diesjährigen Symphony-Konferenz vom 30. September bis 2. Oktober 2011 im Mediapark Köln wieder zahlreiche Entwickler, Designer und Open-Source-Enthusiasten aus aller Welt aufeinander, um sich über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Content-Management-Systems Symphony auszutauschen.

    Auf die Keynote von Symphony Technical Lead Allen Chang und einem spannenden Einblick in die Anfänge von Symphony folgten zahlreiche interessante Vorträge und Präsentationen der Konferenzteilnehmer zu Workflows, Erweiterungen, Benutzeroberflächen und technischen Belangen.

    In den sogenannten Working Groups bot sich an den darauffolgenden Tagen außerdem die Möglichkeit, einige wichtige Themen im Detail zu diskutieren und konkrete Entscheidungen über die weitere Projektentwicklung zu treffen.

    - via flickr.com

  5. Google Analytics jetzt datenschutzkonform

    Google setzt Forderungen der Aufsichtsbehörden um

    Seit Ende 2009 haben der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit im Auftrag des Düsseldorfer Kreises und Google Gespräche über die erforderlichen Änderungen zum gesetzeskonformen Einsatz von Google Analytics geführt. Hintergrund dafür bildete der entsprechende Beschluss der Aufsichtsbehörden der Länder zur datenschutzkonformen Ausgestaltung von Analyseverfahren zur Reichweitenmessung bei Internet-Angeboten.

    Durch konstruktive Gespräche ist es gelungen, sich gemeinsam auf zentrale Punkte zu einigen und diese umzusetzen.

    Wir verwenden dieses datenschutzkonforme Verfahren bereits seit einiger Zeit in allen aktiv betreuten Kundenprojekten.

    Der von Google und zahlreichen CMS-Plugins angebotene Code zur Einbindung von Google Analytics beinhaltet jedoch standardmäßig noch nicht die (für eine datenschutzkonforme Verwendung notwendige) Anweisung zur Anonymisierung der IP-Adressen.

    - via datenschutz-hamburg.de